• Nichts zu holen für uns in der Remise


    Unser erstes Auswärtsspiel in der Frühjahrssaison gegen KSV Wiener Linien endete mit einer Niederlage - die Straßenbahnerinnen erzielten mit einer wieder erstarkten Fiona Steiner ihren besten Heimschnitt dieser Saison und überließen uns nur 3 Mannschaftspunkte.

    Im ersten Durchgang stotterte der Motor von Gabriela Kucharova anfangs ein wenig, dann lief er aber immer runder und mit einer Gesamtquote von 567 Kegeln und 4 Satzpunkten ließ sie Gabriele Dirnberger mit ihren 513 Kegeln keine Chance.
    Genauso eindeutig war das Ergebnis auf der anderen Seite - Karin Münster steckt immer noch in der Formkrise und hatte mit ihren 461 Kegeln gegen starke 587 Kegel von Nikola Tatouskova keine Chance auf einen Satzpunkt.
    Somit ergab sich ein Zwischenstand mit 1:1 an Punkten und minus 72 Kegeln für uns; ein Ergebnis, das noch nicht hoffnungslos schien.

    In Durchgang 2 ließ sich auch Lubica Listoferova keinen Satzpunkt abnehmen und punktete mit sehr guten 578 Kegeln gegen Daniela Plamenig, die 548 Kegel auf die Anzeige brachte.
    Das Highlight des Tages setzte aber Fiona Steiner - nach einer durch Rückenprobleme verkorksten Herbstsaison startete sie just gegen uns voll durch und legte mit 590 Kegeln eine beeindruckende Talentprobe ab - diese Quote bedeutete letztendlich Tagesbestleistung; sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. Da konnte Ursula Vranitzky nicht mithalten und musste sich mit ihren 549 Kegeln mit einem Satzpunkt begnügen und unser Kegel-Rückstand wuchs auf 83 anstatt sich zu verringern, bei einem 2:2 Punktegleichstand.

    Keine leichte Aufgabe für Petra Vsetecka und Michaela Rirsch im letzten Durchgang, da hier mit Lucie Vaverkova noch eine starke Legionärin auf Seiten der Straßenbahnerinnen ins Spiel startete.
    Petra Vsetecka mühte sich redlich auf 525 Kegel und konnte damit Sabrina Kaufmann mit ihren 522 Kegeln bezwingen, aber keine entscheidenden Kegel gutmachen. Das spielte aber letztendlich keine Rolle, weil sich auch Michaela Rirsch nicht mit der von ihr ungeliebten Bahn anfreunden konnte und ihrer Gegnerin Lucie Vaverkova mit 493 zu 564 Kegeln klar unterlegen war.

    Das Endergebnis lautete somit 5:3 mit plus 151 Kegeln für KSV Wiener Linien.

    http://www.sportkegeln.org/spielberi...lsld.php?id=53
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