• Wieder eine Niederlage


    Diesmal stand das Wiener Derby gegen den Aufsteiger SK GÖC auf dem Programm – 4 gute und 2 schlechte Leistungen waren leider zu wenig, um in der Wirerstraße reüssieren zu können und somit mussten wir in einer knappen Partie mit nur 18 Gesamtkegeln Rückstand erneut eine Niederlage hinnehmen.

    Im ersten Durchgang war Fiona Steiner in der ersten Halbzeit machtlos gegen Daniela Schönholz, die mit ihren vielen Naturneunern ins Abräumen die Aufholversuche von Fiona immer wieder zunichte machte und mit 2:0 und plus 25 Kegeln in Führung ging. Der dritte Satz war dann mit 155 zu 127 eine klare Angelegenheit für unsere Spielerin und mit plus 3 Gesamtkegeln ging es in den Schlusssatz – hier plagte sich Fiona aber mit der Bahn und der Satz und der Mannschaftspunkt ging mit 121 zu 128 Kegeln knapp verloren (gesamt 542 zu 546). Katarina Valigurova zeigte wieder eine sehr gute Partie und konnte bereits nach 3 Sätzen punkten – mit 589 zu 536 ließ sie ihrer Gegenspielerin Vanessa Laibacher keine Chance auf den Punkt.

    Bei einem Zwischenstand von 1:1 mit plus 49 Kegeln ging es in den zweiten Durchgang. Hier lieferte auch Petra Vsetecka wieder ein gute Partie ab und war bis zum Schluss knapp dran am Punkt – 2 Naturneuner ihrer Gegenspielerin Kitti Szalanczi am vorletzten und letzten Wurf verhinderten aber den Punktgewinn (gesamt 546 zu 553). Renata Vilov hatte bis zur Halbzeit noch ordentlich mit ihrer Gegenspielerin Hasena Parganlija zu kämpfen (1:1 mit 282 zu 281 Kegeln), ehe sie im dritten Satz tolle 173 Kegel auf die Bahn knallte und mehr oder weniger uneinholbar davonzog (ihre Gegenspielerin brachte es nur auf 115 Kegel); im letzten Satz stotterte der Motor wieder ein wenig mit nur 125 Kegeln – letztendlich standen sehr gute 580 Kegel (zu 532) auf der Anzeige.

    Für den letzten Durchgang ergab sich somit ein 2:2-Punktegleichstand mit plus 90 Kegeln. Es musste also für den Sieg noch ein Punkt her und als Mindestanforderung für ein Unentschieden die Gesamtkegel gehalten werden. Leider ist weder das eine, noch das andere gelungen. Nathalie Neubauer fand an diesem Tag nicht wirklich in ihr Spiel und vermochte nur im dritten Satz mit 144 Kegeln ihr Können aufblitzen zu lassen – bei einer 2:1-Satzführung (mit minus 15 Kegeln) war aber die Chance auf den Punkt gegen Sabrina Grötz noch gegeben, aber Nathi plagte sich wie auch Fiona auf Bahn 4 auf nur 120 Kegel (zu 127 Kegel) und musste den Mannschaftspunkt den Gastgeberinnen überlassen (gesamt 511 zu 533). Auf der anderen Seite musste die noch immer in Unform befindliche Ursula Vranitzky für die leider wieder verletzte Michaela Rirsch einspringen und konnte nur 4 gleichmäßig schlechte Sätze auf die Bahnen bringen (gesamt 498 Kegel), während ihre Gegenspielerin Klaudia Pivkova mit 584 Kegeln die Mannschaftsbestleistung der Gastgeberinnen erzielte und unsere 6:2-Niederlage mit minus 18 Kegeln war besiegelt.

    Im letzten Spiel der Herbstsaison treffen wir daheim auf ASKÖ Steyr Sportkegeln. Die Oberösterreicherinnen spielen bislang auch keine überragende Saison, sind aber auch immer unberechenbar. Vielleicht schaffen wir es ja im letzten Spiel der Saison endlich zu zeigen, was wir können.

    http://bundesliga.sportkegeln.org/spb-blsld.php?id=37
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