• Kantersieg gegen SK GÖC


    Mit unserem stärksten Heimschnitt in dieser Saison (558,5) haben wir die Damen von SK GÖC förmlich überrannt – die Gäste aus Favoriten fanden sich auf unserer Anlage nicht wirklich zurecht und somit konnten wir letztendlich einen hohen 7:1-Erfolg für uns verbuchen.

    Im ersten Durchgang hatte Ursula Vranitzky in einem knappen Duell mit Daniela Schönholz in den ersten drei Sätzen das Glück auf ihrer Seite – mit 137 zu 134, 121 zu 120 und 132 zu 132 waren 2,5 Satzpunkte und der Mannschaftspunkt bereits eingefahren, auch wenn am Ende mit 525 zu 532 weniger Gesamtkegel auf der Anzeige standen. Das andere Duell war eine klare Sache für Katarina Valigurova – mit einer Top-Leistung von 607 Kegeln überließ sie ihrer Gegenspielerin Hasena Parganlija (ab dem 61. Wurf Eva Kratschmer) keinen Satzpunkt und konnte gegen die 465 Kegel einen komfortablen Kegelvorsprung herausspielen.

    Mit einer 2:0-Führung bei plus 135 Kegeln ging es in den zweiten Durchgang. Hier ist Michaela Rirsch nicht top-fit angetreten und konnte nur bis zur Halbzeit an ihrer Gegenspielerin Kitti Szalanczi mit 266 zu 275 dran bleiben – ab dem 76. Wurf übernahm dann Friederike Ruppitsch das Ruder und musste ihre Gegenspielerin mit 126 zu 162 ziehen lassen und den Mannschaftspunkt vorzeitig abgeben, konnte aber im letzten Satz mit 131 zu 120 wieder ein paar Kegel gut machen, sodass mit gesamt 523 zu 557 nicht allzu viele Gesamtkegel verloren gingen. Auf der anderen Seite zeigte Renata Vilov wieder einmal, dass sie es doch kann – sie überließ ihrer Gegenspielerin Vanessa Laibacher nur einen halben Satzpunkt und konnte mit starken 560 zu 509 Kegeln auch noch einige Pluskegel für uns verbuchen.

    Der Schlussdurchgang war mit einer 3:1-Führung bei plus 152 Kegeln dann mehr oder weniger nur mehr Formsache. Die für die verhinderte Fiona Steiner eingesprungene Petra Vsetecka spielte eine starke Partie und konnte gegen Sabrina Grötz bereits nach 3 Sätzen punkten (gesamt 558 zu 539). Nathalie Neubauer begann wie aus der Pistole geschossen mit überragenden 319 Kegeln und 2 Satzpunkten zur Halbzeit gegen Klaudia Pivkova – dann stotterte der Motor ein wenig, aber auch dieser Mannschaftspunkt wanderte letztendlich klar mit 578 zu 540 Kegeln auf unsere Habenseite und unser 7:1-Sieg mit plus 209 Kegeln war besiegelt.

    Im letzten Spiel dieser Saison müssen wir auswärts in Steyr antreten – die Oberösterreicherinnen hatten bislang auch kein überragendes Spieljahr und sind sicher nicht unschlagbar; wir werden jedenfalls wieder alles versuchen, um die Meisterschaft mit einem Sieg abzuschließen.

    http://bundesliga.sportkegeln.org/spb-blsld.php?id=82
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