• Schwacher Start in die Frühjahrssaison


    Mit einem nicht gerade überragenden Schnitt von 525,8 sind wir in die Frühjahrssaison gestartet – damit konnten wir mit einer gut spielenden Mannschaft von DKV Schlaining zu keinem Zeitpunkt mithalten; einzig Marijana Oros konnte uns mit dem Ehrenpunkt beglücken.

    Im ersten Durchgang legte Michaela Rirsch mit 117 Kegeln im ersten Satz einen Fehlstart hin, während ihre Gegenspielerin Simone Seybold 153 Kegel auf die Bahn knallte. Die anderen Satz-Duelle waren ausgeglichener, aber Michi konnte trotzdem nur einen Satzpunkt ergattern und somit ging der Mannschaftspunkt mit 522 zu 562 an die Gäste. Auf der anderen Seite konnte Ursula Vranitzky nur bis zur Halbzeit einigermaßen mit der ungarischen Legionärin Iren Nemes mithalten (283 zu 295), dann trumpfte die Gastspielerin mit 316 Kegeln in der zweiten Halbzeit groß auf, während sich Ursula auf nur 268 Kegel plagte und auch hier der Mannschaftspunkt mit gesamt 551 zu 611 auf die Seite der Burgenländerinnen wanderte.

    Mit einem 2:0-Rückstand und minus 100 Kegeln ging es in den zweiten Durchgang. Hier resultierten bei Renata Vilov zwei gute (138 und 135) und zwei weniger gute (127 und 127) Sätze in einer Gesamtquote von 527 Kegeln, die zu wenig war, um Martina Vegerbauer’s Punktgewinn gefährden zu können, die gesamt 560 Kegel auf die Anzeige brachte. Im anderen Duell spielte Sandra Stöckl drei gute Sätze (125, 128 und 121), im letzten Satz war aber der Wurm drin und mit 113 und gesamt 487 wurde es diesmal nichts mit dem 500er und ihre Gegenspielerin Teodora Marth konnte mit gesamt 536 Kegeln punkten.

    Für den letzten Durchgang ergab sich nun ein 4:0-Rückstand mit minus 182 Kegeln und es ging nur mehr darum, zumindest den Ehrenpunkt zu ergattern. Das erledigte für uns einmal mehr Marijana Oros – sie startete mit 293 Kegeln und 2 Satzpunkten zur Halbzeit stark ins Spiel, ließ dann mit 268 Kegeln in der zweiten Halbzeit zwar etwas nach, aber es reichte trotzdem, um gegen Loan Baumgartner mit gesamt 561 zu 548 punkten zu können. Im anderen Duell legte Petra Vsetecka mit 116 (zu 134) Kegeln einen Fehlstart gegen Krisztina Petene Bruszt hin – die Kegel, die hier verloren gingen, konnte sie bis zum Schluss nicht mehr aufholen und somit wanderte auch dieser Punkt mit 507 zu 522 auf die Habenseite der Gäste und unsere 7:1-Niederlage mit minus 184 Kegeln war besiegelt.

    In der nächsten Runde müssen wir auswärts bei den Damen von KSV Wien antreten – eine heimstarke Mannschaft, die für uns nur die Außenseiterrolle zulässt. Unsere Aufgabe wird sein, uns möglichst teuer zu verkaufen und uns schnittmäßig zu steigern.

    http://bundesliga.sportkegeln.org/spb-blsld.php?id=48
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