• Wieder kein Mannschaftspunkt


    Im Heimspiel gegen den Tabellenführer SK FWT Composites Neunkirchen blieben uns leider wieder die Mannschaftspunkte versagt – schnittmäßig konnten wir uns gegenüber dem Spiel in Schneegattern aber wenigstens steigern, auch wenn hier noch Einiges an Luft nach oben ist.

    Im ersten Durchgang startete Ursula Vranitzky mit annehmbaren 276 Kegeln zur Halbzeit in ihr Spiel, konnte gegen Monika Nguyen aber nicht punkten, die gleich einmal 300 Kegel auf die Bahn knallte. Der dritte Satz ging dann aber mit 134 zu 118 an Ursula und mit gesamt 410 zu 418 war die Hoffnung auf den Mannschaftspunkt noch gegeben; im Schlusssatz zeigte Ursula mit 147 Kegeln auch noch einmal auf, allerdings war das zu wenig, um die 149 Kegel ihrer Gegenspielerin übertrumpfen zu können (gesamt 557 zu 567). Im anderen Duell startete auch Renata Vilov mit 278 zu 277 und einem Satzpunktgewinn gegen Sarolta Horvath gut ins Spiel, dann war aber wieder der Wurm drin und mit 252 zu 300 in der zweiten Halbzeit ging der Mannschaftspunkt klar an die Gäste (gesamt 530 zu 577). Der Zwischenstand lautete also 2:0 mit plus 57 Kegeln für die Niederösterreicherinnen.

    Im Mitteldurchgang plagte sich Brigitte Glaser auf 470 Kegel und hatte damit gegen Julia Huber keine Chance auf einen Satzpunkt, die starke 580 Kegel umlegte. Auch bei Marijana Oros lief es nicht nach Wunsch – mit 278 Kegeln zur Halbzeit konnte sie zwar mit Monika Lengauer noch mithalten, die es auf 277 Kegel brachte, dann ging aber plötzlich wieder nichts mehr und mit 255 zu 280 und gesamt 533 zu 557 war auch dieser Punkt verloren.

    Mit einem 4:0-Rückstand und minus 191 Kegeln ging es in den Schlussdurchgang. Hier lieferte Michaela Rirsch dann noch eine tolle Partie ab – die Startbahn ging mit 109 zu 158 zwar total daneben, dann konnte sie mit starken 155 zu 135 und 166 zu 163 der besten Spielerin der gesamten Liga, der slowenischen Legionärin Eva Sajko, zwei Satzpunkte abknöpfen – die Sensation blieb allerdings aus, da sich die Slowenin im Schlusssatz mit 158 zu 131 wieder durchsetzen konnte – trotzdem ein Achtungserfolg für Michi, die mit gesamt 561 Kegeln (zu 614) auch Mannschaftsbestleistung erzielte. Bei Petra Vsetecka gab es wieder Licht und Schatten – die ersten drei Sätze waren ganz passabel, aber mit einem schlechten Schlusssatz von 107 vermurkste sie ihre Quote noch und es wurden nur gesamt 503 Kegel – da hatte ihre Gegenspielerin Fiona Steiner mit 551 Kegeln keine Probleme, den Mannschaftspunkt einzufahren.

    Im nächsten Spiel treffen wir daheim auf BSV Voith St. Pölten und sind natürlich wieder in der Außenseiterrolle – das Ziel ist wieder eine Leistungssteigerung und der eine oder andere Mannschaftspunkt.

    http://bundesliga.sportkegeln.org/spb-blsld.php?id=66
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