• Finale Wr. Cup


    Nach einem deutlichen Sieg über den KSV Wiengas und einem Zittersieg auf dem letzten Wurf über den KSV Wr. Linien, hatten wir es auch im Finale mit einem "öffentlichen" Verein, nämlich dem KSV Wien, zu tun. Die Austragung des Finales auf einer neutralen Bahn brachte uns um den Heimvorteil, der aber - Hand aufs Herz - höchstwahrscheinlich auch nicht entscheidend gewesen wäre. Zu deutlich wurde der Klassenunterschied zwischen der Bundesliga und der Superliga in jedem Durchgang, und auch wenn wir uns tapfer zur Wehr setzten, und die Niederlage im Rahmen des erträglichen hielten, so hat zweifellos das bessere Team gewonnen.

    Im 1. Durchgang bewies Thomas Newetschny wieder einmal seine herausragende Frühform und legte mit überragenden 627 Kegeln gleich einmal die Tagesbestleistung vor - da aber Harald Pelzlbauer derzeit noch nicht so sicher agiert, wie gewohnt (545) reichte das nicht um gegen 605 bzw. 596 die Führung zu übernehmen (-29 Kegeln).

    Im Mitteldurchgang spielte Mario Pekarek recht solide (567), während Christoph Dobler nur phasenweise seine Möglichkeiten aufblitzen lassen konnte (533) - beide hatten gegen 591 bzw. 571 klar das Nachsehen (-91 Kegel).

    Zum Schluß hatte Peter Seiter seinen Erstauftritt auf einer Kegelbahn seit rund 8 Monaten - er hielt aber tapfer durch und erzielte solide 550 Kegeln, während Dominik Gartner mit hellen und dunklen Momenten auf stolze 570 Kegeln kam - ebenfalls zu wenig gegen 587 bzw. 556.

    Insgesamt also eine Niederlage um 114 Kegeln (565 Schnitt) - wie gesagt im Rahmen, auch wenn die eine oder andere Leistung noch verbesserungswürdig ist. Doch es sind ja noch ca. 2 Monat bis zum Meisterschaftsauftakt - also noch genug Zeit, an Kondition und/oder Form zu arbeiten.
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