• Sieg Nummer 2


    Im Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht KSK Austria Krems waren diesmal wir in der Favoritenrolle und wir konnten dieser Rolle auch gerecht werden – mit satten 287 Kegeln Vorsprung war der Sieg nie gefährdet, auch wenn wir punktemäßig zwei Mal knapp das Nachsehen hatten und den Niederösterreicherinnen 3 Mannschaftspunkte überlassen mussten.

    Im ersten Durchgang brachte Ursula Vranitzky nur vier durchschnittliche Sätze zustande und konnte erst im letzten Satz punkten – da war es aber schon zu spät, um ihrer Kontrahentin Jitka Simkova den Mannschaftspunkt abspenstig zu machen, auch wenn es gesamtkegelmäßig mit 524 zu 526 knapp war. Auf der anderen Seite zeigte sich Renata Vilov wieder stark – mit vier ausgeglichen guten Sätzen erzielte sie tolle 580 Kegel und überließ ihrer Gegenspielerin Josefine Dobnik keinen Satzpunkt, die es auf 354 Kegel brachte.

    Mit einem 1:1-Punktegleichstand und plus 224 Kegeln ging es in den zweiten Durchgang. Hier gab es bei Nevenka Jokovic Licht und Schatten, letztendlich konnte sie sich aber mit 521 zu 474 gegen Maria Mandl doch klar durchsetzen. Bei Michaela Rirsch lief es auch nicht ganz rund – zunächst startete sie gut mit 136 Kegeln (zu 130) ins Spiel, dann folgte aber ein Blackout mit 106 Kegeln (zu 127) in Satz zwei – der dritte Satz war dann wieder top mit 149 Kegeln (zu 137) und der letzte Satz musste entscheiden; hier zeigte sie mit 135 eine gute Leistung, die aber knapp nicht reichte, da ihre Gegenspielerin Maria Janits 138 Kegel auf die Anzeige brachte (gesamt 526 zu 532).

    Für den letzten Durchgang ergab sich nun ein Zwischenstand von 2:2 mit plus 265 Kegeln für uns. Hier konnte Petra Vsetecka bis zur Halbzeit gut mit Vendula Sebestova mithalten (269 zu 266 und ein Satzpunkt), dann war das Pulver aber verschossen und die tschechische Legionärin drehte plötzlich auf – mit 238 zu 318 und gesamt 507 zu 584 ging dieses Duell letztlich klar an die Gäste. Die andere Begegnung ging dafür wieder zu unseren Gunsten aus – Karin Niederwimmer zeigte vier gleichmäßig gute Sätze (130/137/136/134) und konnte damit gegen Claudia Adamek alle Satzpunkte und somit auch den Mannschaftspunkt einfahren (gesamt 537 zu 438) und unser 5:3-Sieg war festgeschrieben. Der Schnitt von 532 war zwar nicht so schlecht, aber im Endeffekt war bei allen bis auf Renata Vilov noch Luft nach oben.

    Obwohl die Herbstsaison schon abgeschlossen ist, haben wir noch ein Spiel ausständig – das wegen eines Bahngebrechens abgesagte Spiel auswärts gegen DKV Schlaining; dieses Spiel wird voraussichtlich am 29.01.2022 stattfinden.

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