• Gute Heimleistung


    Auch wenn die Niederlage gegen BBSV Wien unvermeidbar war, so haben wir mit einem Schnitt von 547 doch gezeigt, dass wir es besser können als im ersten Heimspiel dieser Saison.

    Im ersten Durchgang startete Renata Vilov gut in die Partie und war mit 140 zu 146 und 146 zu 149 nicht weit weg von den Satzpunkten; doch in der zweiten Halbzeit lief es nicht mehr so rund und mit 257 zu 291 ging der Mannschaftspunkt letztendlich klar an ihre Gegenspielerin Dana Martinkevic (543 zu 586). Da war das Duell auf der anderen Seite weit spannender – nach 3 Sätzen führte Nevenka Jokovic mit 2:1 und 436 zu 419 Kegeln; im letzten Satz konnte Nevenka ihre Gegenspielerin Nicole Plamenig bis 3 Wurf vor Schluss auch auf Distanz halten, aber dann gelangen der Bundesbahnerin am vorvorletzten und vorletzten Wurf zwei Naturneuner und mit einem 7er-Streuer noch der Gesamtkegelgleichstand mit 573, sodass der Mannschaftspunkt geteilt werden musste.

    Mit einem halben Mannschaftspunkt und minus 43 Kegeln ging es in den zweiten Durchgang. Hier begann Michaela Rirsch stark mit 148 zu 139 und 136 zu 106 Kegeln und konnte sich zur Halbzeit mit 2:0 und plus 39 Kegeln von Dominique Rathmayer absetzen. Dann machte es Michi aber noch einmal spannend – mit 115 zu 143 im dritten Satz schrumpfte der Vorsprung auf 11 Kegel und der letzte Satz musste entscheiden; hier konnte Michi aber mit 133 zu 141 noch 3 Gesamtkegel ins Ziel retten, sodass der Mannschaftspunkt auf unser Konto wanderte (gesamt 532 zu 529). Auf der anderen Seite gab es bei Ursula Vranitzky Licht und Schatten – zwei gute (150 und 142) und zwei schlechte Sätze (126 und 126) resultierten in gesamt 544 Kegeln, die zu wenig waren, um ihrer Gegenspielerin Daniela Plamenig gefährlich werden zu können, die 587 Kegel erzielte.

    Vor dem Schlussdurchgang stand es also 1,5 : 2,5 mit minus 83 Kegeln und es sollte kein Mannschaftspunkt mehr dazukommen – bei Petra Vsetecka gab es zwar nach 3 Sätzen noch einen kleinen Hoffnungsschimmer; es stand 1:2 an Satzpunkten mit 388 zu 398 gegen Nathalie Neubauer, aber die Bundesbahnerin drehte im letzten Satz noch einmal auf mit 155 Kegeln und da konnte Petra nicht mehr mit, obwohl sie gute 138 Kegel zu Fall brachte (gesamt 526 zu 553). Im anderen Duell startete Karin Niederwimmer stark mit 157 Kegeln, musste den Satzpunkt aber denkbar knapp ihrer Gegenspielerin Hana Wiedermannova überlassen, die es auf 158 Kegel brachte. In den Sätzen 2 und 3 hatte Karin dann einen kleinen Einbruch (128 und 132), während ihre Gegenspielerin mit 160 und 148 auftrumpfte – erst im letzten Satz gelang der Ehrensatzpunkt mit 149 zu 127 und mit gesamt 566 zu 593 ging auch dieser Mannschaftspunkt an die Gäste. Auch wenn es eine klare Niederlage für uns war, so stimmt uns doch der gute Mannschaftsschnitt von 547 positiv und ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    In der nächsten Runde müssen wir auswärts bei KSV Wien antreten – erneut ein Gegner, der stärker einzuschätzen ist und wo es schwierig für uns wird; es gilt also wieder um jeden Punkt zu kämpfen und eine geschlossen gute Mannschaftsleistung abzuliefern, um unseren Derby-Gegner vielleicht ärgern zu können.

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