• Schwache Leistung in Oberpullendorf


    Im Auswärtsspiel bei DKV Schlaining fand sich keine unserer Spielerinnen auf den sehr eigenen Bahnen zurecht und somit hatten die Burgenländerinnen keine Probleme, bei fehlender Gegenwehr einen klaren Sieg gegen uns einzufahren, wo wir lediglich den Ehrenpunkt retten konnten.

    Im ersten Durchgang plagte sich Petra Vsetecka auf 463 Kegel und war damit gegen die ungarische Legionärin Iren Nemes chancenlos, die 557 Kegel auf die Anzeige brachte. Das andere Duell war ausgeglichener – Michaela Rirsch lag nach 3 Sätzen mit 1:2 und 361 zu 380 zurück, startete aber im letzten Satz eine Aufholjagd; leider ging es sich mit 139 zu 123 (gesamt 500 zu 503) knapp nicht aus und ihre Gegenspielerin Elfriede Artner konnte für die Gastgeberinnen punkten.

    Somit stand ein 0:2 mit minus 97 Kegeln auf der Anzeige. Im Mitteldurchgang sorgte Nevenka Jokovic für unseren Ehrenpunkt – sie startete stark mit 289 Kegeln und 2 Satzpunkten zur Halbzeit gegen Teodora Marth, die 230 Kegel erzielte. In der Folge lief es aber nicht mehr so rund und die Sätze 3 und 4 gingen mit 244 zu 270 an die Burgenländerin, aber gesamtkegelmäßig wanderte der Mannschaftspunkt mit 533 zu 500 auf unser Konto. Auf der anderen Seite konnte Ursula Vranitzky zwar zwei Satzpunkte gegen Gabriele Genser erkämpfen, aber mit einer desaströsen zweiten Bahn, auf der sie 46 Kegel auf ihre Gegenspielerin verlor, war gesamtkegelmäßig nichts mehr zu machen (467 zu 500).

    Für den Schlussdurchgang ergab sich somit ein 1:3-Rückstand mit minus 97 Kegeln. Hier musste Brigitte Glaser für die verhinderte Renata Vilov einspringen und auch sie plagte sich – mit 455 zu 538 war es eine klare Angelegenheit für ihre Gegenspielerin Martina Vegerbauer. Im anderen Duell hatten wir eventuell noch auf einen zweiten Mannschaftspunkt gehofft, aber auch Karin Niederwimmer konnte sich erst in der zweiten Halbzeit einigermaßen mit den Bahnen anfreunden, während ihre Gegenspielerin Regina Grafl von Beginn an entfesselt aufspielte, sodass mit 526 zu 601 auch hier keine Chance auf den Punkt gegeben war und unsere 7:1-Niederlage mit minus 255 Kegeln besiegelt war.

    Jetzt heißt es, diese klare Niederlage so schnell wie möglich abzuhaken und nach vorne zu blicken – im nächsten Spiel haben wir die Damen von SK GÖC zu Gast. Ein nicht unbezwingbarer Gegner, aber unsere Leistungen müssen jedenfalls besser ausfallen, wovon aber auf der Heimbahn auszugehen ist.

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