• Schwache Leistung resultiert in erster Niederlage


    Leider konnten wir im Heimspiel gegen SKC Sonnensee Ritzing nicht an unsere zuletzt guten Heimleistungen anschließen und mussten uns den Burgenländerinnen um gesamt 58 Kegel geschlagen geben, wobei wir nur 2 Mannschaftspunkte erobern konnten.

    Petra Vsetecka fand an diesem Tag nie wirklich in ihr Spiel und war bereits zur Halbzeit mit 250 zu 298 auf verlorenem Posten gegen Tanja Pröll – die zweite Halbzeit konnte sie dann mit 268 zu 280 ausgeglichener gestalten, aber letztendlich nur den Ehren-Satzpunkt für sich verbuchen (gesamt 518 zu 578). Genauso klar war das Ergebnis im anderen Duell – Renata Vilov hatte mit Sarah Karner keine Probleme und musste mit 551 zu 490 nur einen halben Satzpunkt abgeben.

    Mit einem 1:1 und nur einem Kegel plus ging es in den Mitteldurchgang. Hier konnte Ursula Vranitzky bis zur Halbzeit gut mit Liliana Falusi mithalten (1:1 mit 274 zu 257), dann war aber der Wurm drin und mit schwachen 254 zu 297 und gesamt 528 zu 554 ging der Punkt an die Gäste. Auf der anderen Seite hatte auch Nevenka Jokovic gegen Nina Unger schwer zu kämpfen – zur Halbzeit lag sie mit 262 zu 277 zurück bei einem 1:1 an Sätzen, konnte den dritten Satz dann mit 142 zu 129 für sich entscheiden und mit einem 2:1 und 404 zu 406 ging es in den entscheidenden letzten Satz, wo sie sich dann mit 135 zu 129 letztendlich doch noch durchsetzen konnte (gesamt 539 zu 535).

    Für den Schlussdurchgang ergab sich nun ein 2:2 mit minus 21 Kegeln und wir hofften noch auf die Wende. Bis zur Halbzeit schaute es auch noch gut aus, denn Michaela Rirsch lag gegen Johanna Kart mit 287 zu 271 und 1,5 zu 0,5 Satzpunkten vorne, während Karin Niederwimmer zwar in knappen Entscheidungen keinen Satzpunkt erkämpfen konnte (125 zu 126 und 133 zu 136), aber mit 258 zu 262 kegelmäßig auf Tuchfühlung mit Viktoria Nemeth blieb; zu diesem Zeitpunkt lagen wir nur mehr 9 Kegel zurück. Dann wurde bei Michi aber leider wieder ihre Verletzung akut und mit 213 zu 273 konnte sie nicht mehr mithalten und musste ihre Gegenspielerin ziehen lassen (gesamt 500 zu 544). Karin zeigte mit 290 (zu 279) in der zweiten Halbzeit noch eine Top-Leistung, konnte aber leider nur mehr einen Satzpunkt erzielen und somit wanderte auch dieser Mannschaftspunkt auf die Seite der Burgenländerinnen, auch wenn Karin mit gesamt 548 zu 541 mehr Kegel auf die Anzeige brachte und unsere 6:2-Niederlage mit einem schwachen Schnitt von 530 war besiegelt.

    In der nächsten Runde müssen wir die weite Reise nach Tirol zu den Damen von KV Schwaz antreten – dort zu reüssieren wird nicht einfach werden, denn die Bahnen dort sind komplettes Neuland für uns und die Tirolerinnen als Tabellenführer auf der eigenen Anlage zu schlagen ist sicher kein leichtes Unterfangen, aber wir werden unser Bestes geben.

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