• Unentschieden knapp verpasst


    Leider mussten wir die weite Heimreise aus Schwaz ohne Tabellenpunkt in der Tasche antreten, da uns das Punkte- bzw. Aufstellungsglück nicht hold war und zusätzlich auch wieder das Verletzungspech zugeschlagen hat.

    Im ersten Durchgang konnte Ursula Vranitzky zwar mit 561 eine gute Quote erzielen, aber leider nur einen Satzpunkt und somit ging der Mannschaftspunkt an ihre Gegenspielerin Laura Kollenda, die ebenfalls 561 Kegel auf die Anzeige brachte; ein Satz und ein Kegel mehr (oder den ersten Durchgang umgekehrt aufstellen) hätte am Ende das Unentschieden bedeutet. Im anderen Duell konnte sich Petra Vsetecka nicht so richtig mit den Bahnen anfreunden und plagte sich auf 494 Kegel; damit konnte sie ebenfalls nur einen Satzpunkt gegen Daniela Lazic erkämpfen, die es auf 514 Kegel brachte.

    Somit lautete der wenig erfreuliche Zwischenstand 0:2 mit minus 20 Kegeln. Im Mitteldurchgang waren die Satzduelle hart umkämpft, aber diesmal mit dem besseren Ende für uns – Nevenka Jokovic lag zur Halbzeit mit 259 zu 248 vorne bei einem 1:1-Satzremis, konnte dann aber die folgenden Sätze mit 135 zu 131 und 134 zu 132 knapp für sich entscheiden und mit gesamt 528 zu 511 gegen Melissa Gruber punkten. Renata Vilov ließ uns nicht so lange zittern und machte bereits nach 3 Sätzen alles klar gegen Sophie Windhofer – im letzten Satz verlor sie mit 130 zu 145 aber noch einige Kegel, sodass das Endergebnis mit 549 zu 545 uns nur einen Vorsprung von einem Gesamtkegel bescherte, bei einem 2:2 Punktegleichstand.

    Die von unseren beiden Legionärinnen herbeigeführte Wende ließ uns noch einmal hoffen, aber leider machte uns das Verletzungspech einen Strich durch die Rechnung. Michaela Rirsch war diesmal von Beginn an durch ihre Verletzung stark gehandicapt und musste nach 50 Wurf die Segel streichen und an Erika Vranitzky übergeben – mit gesamt 423 war hier natürlich gegen eine stark spielende Franziska Gstrein nichts zu machen, die 569 Kegel und Tagesbestleistung erzielte. Eine genauso starke Leistung zeigte aber auch Karin Niederwimmer, die sich mit 562 Kegeln klar gegen Vera Rabanser durchsetzen konnte, die 527 Kegel auf die Anzeige brachte. Somit blieben uns in der Endabrechnung nur 3 Mannschaftspunkte bei einem Gesamtkegelminus von 110.

    Zum Abschluss der Herbstsaison steht noch eine Auswärtspartie für uns an – am 11.11. müssen wir das auf Wunsch des KSV Herzogenburg verschobene Spiel der 2. Runde nachholen; die Herzogenburgerinnen haben erst ein Spiel gewonnen und hier dürfen wir uns wieder in der Favoritenrolle sehen.

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